Welttag des Buches

2015-04-23 09:23 von ch

 

Der 23.4. ist der Welttag des Buches.

 

Wussten Sie also eigentlich, dass Bücher in Bibliotheken & Archiven bereits seit mehreren Jahren mit RFID gekennzeichnet werden?

Bei der Radio Frequency Identification, kurz RFID, handelt es sich um ein drahtlos arbeitendes Verfahren zur Kennzeichnung von Waren, Paletten, Containern und Nutztieren. Es ist ein elektronisches Verfahren, das berührungslos arbeitet und die Warendaten über eine gewisse Entfernung mit Funk, induktiver oder Resonanz-Kopplung überträgt und bereits seit mehreren Jahren in zahlreichen Bereichen eingesetzt wird.

Für die Verwendung von RFID-Label in Bibliotheken wird ein Etikett, in das ein Chip mit einer Antenne eingebunden ist sowie ein entsprechender Reader benötigt. Mittels dieses RFID-Labels können die Medien verbucht und gleichzeitig auch gesichert werden. Besonders interessant für Bibliotheken: Durch die Markierung eines Buchs mit einem Barcode und integriertem RFID-Chip wird nicht nur das Entleih- und Rückgabesystem optimiert, so werden beispielsweise mehrere Bücher auf einmal „gelesen“ und dem Benutzer zugeordnet, auch der aktuelle Bestand kann durch eine schnelle Inventur jederzeit ermittelt werden.

Allgemein werden für diesen Anwendungsbereich passive Chips mit einer Frequenz von 13,56 MHz, sogenannte HF-Label, verwendet. Diese eignen sich aufgrund ihrer relativ geringen Reichweite von ca. 50 cm hervorragend für die Produktidentifikation.

Integrierte Sicherheitsmerkmale schützen vor Diebstahl und ermöglichen eine sichere „Selbstentleihe“ für verlängerte Öffnungszeiten. Auch in Archiven können die Barcode- und RFID-Etiketten für die Kennzeichnung eingesetzt werden und erleichtern somit das Dokumentenmanagement.

 

Natürlich sind unsere Barcode- und RFID-Etiketten auch in anderen Bereichen einsetzbar. Sprechen Sie uns gerne an. Gemeinsam finden wir eine Lösung für Ihre Herausforderung!

 

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